Schraubendruckfedern

SANKYO-Federn entsprechen den Normen ISO 10243 und JIS G3566. Sie besitzen ein hervorragendes Spannungsverhalten, gute Schnelllauf-Eigenschaften, sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit.

Fertigung

Unsere Federn werden unter strenger Qualitätskontrolle gefertigt. Ermüdungstests mit 360-500 Zyklen/min. garantieren eine hohe Zuverlässigkeit.

Varianten

Die Federn sind in 5 Belastungsarten erhältlich:

  • sehr leicht
  • leicht
  • mittel
  • schwer
  • sehr schwer

Auswahl

  1. Wählen Sie anhand des Platzes den Feder-Ø und die Anzahl N der Federn.
  2. Ermitteln Sie die Länge der belasteten Feder L2 und den Arbeitsweg Δf.
  3. Ermitteln Sie aus der Tabelle die unbelastete Länge L0 ausgehend von der Länge der belasteten Feder L2 und vom gewünschten Arbeitsweg Δf.
    Berechnen Sie hieraus den Vorspannweg f1 = L0 - L2 – Δf.
    Der Vorspannweg f1 sollte mindestens 5% der unbelasteten Länge betragen.
    Jetzt kann eine Feder entsprechender Belastung mit der dazugehörigen Federrate R bestimmt werden.
  4. Schätzen Sie die Anfangskraft F1.
  5. Berechnen Sie die Federrate R’ = F1 / (N x f1).
    Falls R geringfügig von R’ abweicht, kann dies durch die Vorspannung korrigiert werden, falls R stark von R’ abweicht, muß eine andere Belastungsstufe gewählt werden.

Wenn das Verhältnis Länge/Durchmesser grösser als 3,5 ist, müssen die Federn geführt werden.

Federn und Druckstücke